SKG-Welpenspielgruppe und Junghundekurs

Informationen zu den Welpenstunden

 

Der Welpe wird in einer wichtigen Entwicklungsphase an Sie abgegeben. Es ist die Zeit in der das „Weltbild“ des Hundes geformt wird. Die Bildung dieses „Weltbildes“ ist im Alter von ca. 20 Wochen grossmehrheitlich abgeschlossen.

 

Ein gutes Einleben des Welpen bei seiner Familie wird unterstützt durch:

 

- den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu Ihnen und
- dem Schaffen von positiven Emotionen/Erinnerungen durch
  bekannte Situationen/Gerüche oder Geborgenheitsreize
- Schaffung von viel Ruhe und Sicherheit.
- Schutz vor Überforderung
- Aufbau von Vertrauen und Bindung durch viel gemeinsame
  Zeit, Kontaktliegen und Zusammensein mit der neuen Familie
- Wahrnehmen und Befriedigen der Bedürfnisse des Welpen 

 

Carla Röthlin mit Hokee
Carla Röthlin mit Hokee

Dem Welpen-Besitzer werden in der Welpenstunde einfache und umsetzbare Übungen und Tipps vermittelt. Der Welpen-Gruppenleiter vermittelt Grundwissen und unterstützt den Welpen-Besitzer bei der Umsetzung der Übungen.

 

Idealerweise besuchen die Welpen im Alter von 9 – 16 Wochen die Welpenstunde. 

 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir ein Mitglied der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) sind und uns nach dem Reglement der SKG über die Durchführung von Welpenstunden richten. Alle KursleiterInnen verfügen über die verlangten und anerkannten Ausbildungen. Die Ausbildungsstätte ist die Schweizerische Kynologischen Gesellschaft.

 

Lernziele für den Welpen

Der Welpe:

  • verstärkt die Bindung zu seinem Menschen
  • erfährt Sicherheit bei seinem Menschen
  • sucht bei Unsicherheit, Erschrecken die Nähe und die Unterstützung seines Menschen
  • zeigt erwünschtes Verhalten immer öfter, weil es sich lohnt.
  • verknüpft positive Emotionen bei Berührung von seinem Menschen.
  • verknüpft den Kontakt zu fremden Menschen mit positiven Gefühlen.
  • übt eine ruhige Kontaktaufnahme und schönes Spielverhalten mit wenigen zusammen passenden Welpen.
  • macht sich vertraut mit verschiedenen Umweltreizen und verknüpft diese mit positiven Emotionen.
  • konzentriert sich freudig für kurze Trainingssequenzen auf seinen Menschen
  • reagiert unter wenig Ablenkung auf erste positiv gelernte Signale
  • übt mit Hilfe seines Menschen an der Beisshemmung in verschiedenen noch wenig aufregende Situationen.
  • beschäftigt sich mit einfachen Suchspielen und andern bedürfnisbefriedigenden Aufgaben.

Im Anschluss empfehlen wir Ihnen unseren Junghundekurs.

 

Lernziele für den Junghund

 

Nach der Pubertät folgt als Endphase die Adoleszenz bis zum Abschluss der vollen Entwicklung.

Die Adoleszenz wird erkennbar durch starke äussere und innere Veränderungen.

  

Ziel ist Bestehendes zu festigen und zu generalisieren und nicht viel Neues dazu zu lernen

 

  • Erwünschtes Verhalten verstärken, unerwünschtes nicht üben zu lassen
  • Alternativverhalten trainieren
  • Gewohnheiten und Rituale entstehen lassen
  • Senkung des Erregungsniveaus durch Entspannungsarbeit
  • Verbesserung der Selbstkontrolle an Auslösern durch lange Leine
  • Sinnvolle, bindungsfördernde Beschäftigung für den Alltag

 

 

Kurstag:

 

 

 

Auskunft und

Anmeldung:



Welpen

Junghunde

 

 

Carla Röthlin

 

 


 

Donnerstagabend 18.00 h

Donnerstagabend 18.00 h

 

 

Tel. 079 574 87 13 oder

Tel. 041 610 37 70 HSU-Telefon

E-Mail 

  

 


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